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Gast auf HUDY.DE 

Thema - Plauderecke Seite 5

Dieser Blog wurde eingerichtet, um hier seine Meinung zu sagen und um Vorschläge zu diskutieren. Ein wenig Smalltalk ist natürlich auch erlaubt. Cool

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Zeit: 2011-08-24 14:45:14 Link zum Artikel
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hudy99

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Online-Geocaching im Ausland

Unsere erste Auslandsreise war ein kurzer Trip nach Luxemburg. Wir fuhren auch eine kurze Strecke durch Belgien.

Da stelle sich gleich ein Problem heraus, das den Luxus des Internet-Zugangs in Frage stellte. Wie man weiß kann es sehr teuer werden, wenn man im Ausland mit seinem Handy ins internet geht. Aus dem Grund haben wir vor verlassen Deutschlands das Internet abgeschaltet, nachdem wir einige Caches am Zielort lokal gespeichert hatten.

Auf dem weg zur Grenze genossen wir die vielen Caches, die wir online angezeigt bekamen und loggten einige davon.

In Belgien hätten wir auch gerne Caches für die "Statistik" gemacht. Leider hatten wir aber nicht daran gedacht die Caches vorher herunter zu laden.

In Luxemburg angekommen waren wir auf der Suche nach den gespeicherten Caches, was aber auch nicht ganz so einfach war, weil wir alle Wege nur mit dem Kompass suchen mussten. Ohne die Onlineverbindung konnten wir die Life-Karte ja nicht sehen. Und ohne eine Adresse konnten wir auch nicht sinnvoll mit dem im Auto eingebauten Navi navigieren. Hier war es nicht möglich die Koordinaten einzugeben.

Das Problem war zwar gering aber es kostete einiges an Zeit die Caches anzufahren.Die Lösung wäre entweder ein anderes Navi mit Koordinateneingabe gewesen oder ein Internetzugang im Ausland. Aus dem Grund haben wir uns später die Navigonsoftware für das Handy angeschafft. Navigon kann direkt offline zu bestimmten Koordinaten  navigieren.

Unser erster Auslandsaufenthalt zum geocachen hat auf jeden fall die Feuertaufe recht gut bestanden.

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Zeit: 2011-08-24 14:24:51 Link zum Artikel
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hudy99

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Cachen mit Smartphone

Wir berteiben das Hobby Geocaching selbst schon seit 2008. Im Anfang haben wir einige Caches in unsere unmittelbaren heimischen Umgebung gesucht. Dabei haben wir anfangs mit einem Windows Mobile Handy die Caches gesucht. Mit der Software gpsvp konnten wir die Caches immer ganz gut finden. Man musste aber vorher die Koordinaten der einzelnen Caches von Hand in des Gerät übertragen. Das führte dazu, das man unterwegs nur wenige und immer die falschen Caches geladen hatte. Die Snzahl der gefundenen Caches (Founds) waren dementsprechend gering.

Das hat sich schlagartig geändert, als wir uns ein Handy mit Internet-Zugang und dem Android Betriebssystem angeschafft haben. Überall wo man ist, sieht man sofort wo eine Dose zu finden ist. Da hat man schnell mal zwiscendurch zugegriffen.

Dieses Handy ist praktisch unser ständiger Begleiter - nicht nur in Sachen Geocaching. Man kann damit auch Webrecherchen durchführen, was für Mystery Caches oft sehr empfehlenswert ist.

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Zeit: 2011-08-24 14:00:43 Link zum Artikel
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hudy99

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Was ist Geocaching?

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker („Owner“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Quelle: Wikipedia

Wir schlagen dieses Thema als Urlaubsvergnügen vor. Vielleicht greift es ja jemand auf und macht Anregungen dazu?

Beim Geocaching wird man an die idyllischsten Plätze geführt. Das liegt daran, dass es in jeder Region Geocacher gibt, die ihre Caches an den schönen Stellen verstecken, die sie irgendwann mal entdeckt haben und die sie gerne ihren Mitcachern zeigen möchten.

Ein großer Spass, bei dem die ganze Familie mitmachen kann. So gelangen auch hartnäckige Computer-Kids zu einer Portion Frischluft. Oft entsteht ein regelrechtes Jagdfieber. Auf jeden Fall wird durch Geocaching jede langweilige Wanderung für Kinder zum spannenden Erlebnis.

Die Schatzsuche im Fahrradsattel lässt eine Fahrradtour zu einem abwechslungsreichen Event werden. Auf der Suche nach der verlorenen Koordinate erradelst und errätselst Du einen echten Schatz mittels Global Positioning System (GPS).

Schaut doch mal auf geocaching.com nach, um was es sich da genau handelt und wie man es betreibt.

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Zeit: 2011-07-28 14:47:11 Link zum Artikel
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Gast

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Hallo >Heinz

Wir stehen zur zeit auf dem Stellplatz Schacht Audorf am Nordostsee - Kanal -Dieser Platz wurde im Mai dieses Jahr neu eröffnet und hat schon so viel zulauf das man reservieren muß.

LG Elke

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Hallo Elke,

danke für die Info. Ich habe den Stellplatz und Deine Anmerkung in das Verzeichnis übernommen.

lg Heinz

Zeit: 2011-07-18 11:26:45 Link zum Artikel
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Admin

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Heute möchte ich einmal über meine letzte Reise und wie ich dort im Internet war berichten.

Wir hatten vor auf der ganzen Reise mehrere Länder in Europa zu bereisen und ich wollte wenn möglich überall und zu jeder Zeit online sein. Das das keine einfache und billige Aufgabe ist ist wohl jedem bekannt. So erkundigte ich mich, welche Möglichkeiten ich habe. Nach einiger Recherche bekam ich heraus, das Vodafone und T-Mobil eine sogenannte "Travel & Surf"-Option anbieten, die man auf seinen Surfstick, den man in seinem Land benutzt aufbuchen kann.

Man schaltet diese Option kostenlos bei seinem Provider ein, (neuere verträgen haben das automatisch mit drin) damit man im Ausland überhaupt erst online gehen kann. Wenn man nicht im Ausland ist, dann berührt einen diese Option also überhaupt nicht.

Wir sind dann ganz einfach losgefahren und ich surfte ganz normal innerhalb von Deutschland (das Heimatland meines Surf-Vertrages). Als wir dann ins Ausland (Belgien) kamen, schaltete mein Surfstick automatisch auf das ausländische Netz um. Auch das ist noch nicht kostenpflichtig. (Achtung - auf Smartphones auf jeden Fall Datenroaming einschalten - sonst geht es nicht)

Wenn man jetzt seine erste Internet-Seite im Ausland aufruft wird im Browser eine ganz andere Seite aufgeschlagen, als die die man aufgerufen hat. Diese Seite ist eine spezielle Seite, auf der man dann den Auslandszugang online buchen kann. Das Aufrufen der Seite geht auf Kosten der ausländischen Provider, die das sogenannte Daten-Roaming anbieten. identifiziert wird man automatisch über die Rufnummer der Sim-Karte

Erst wenn man auf der Seite angibt, das man einen Auslandszugang buchen möchte, dann wird der Betrag für den gebuchten Zeitraum berechnet. Bei T-Mobil kann man unter verschiedenen Optionen wählen.

  1. einen Tag (24 Stunden) für 1,99€ (das Datenvolumen ist auf 10MB begrenzt.)
  2. einen Tag (24 Stunden) für 4,95€ (das Datenvolumen ist auf 50 MB begrenzt.)
  3. eine Woche (7x24 Stunden) für 14,95€ (echte Flat mit beliebigen Datenvolumen. Die Geschwindigkeit wird allerdings nach 500MB gedrosselt)

Bei vodafone wird das änlich sein.

Ist die Sim-Karte in einem Smartphone, bekommt man eine SMS zugeschickt, mit der man den Zugang ebenfalls durch Antworten auf die SMS buchen kann. Man muss da nur einen bestimmten text senden, der eine der drei Varianten bestimmt.

Laut Internet gibt es diese Travel & Surf - Option auch bei Prepaid - Karten. Dies konnte mir der freundliche Herr im T-Mobil Laden allerdings nicht bestätigen. Für ihn war es das erste mal, das jemand nach Travel & Surf gefragt hat. Er musste sich erst telefonisch erkundigen, wie das ganze funktioniert. Seine Antworten auf meine Fragen haben sich in der Praxis alle bestätigt.

So und nun zum Praxistest.

Auf den Weg durch die Länder ließ ich mir ununterbrochen die Lifekarte von Google Maps anzeigen. hierbei wird ständig die aktuelle Position ermittelt und die dazu passende Landkarte aus dem Internet geladen und angezeigt. So war ich sicher eine einigermaßen verlässliche Aussage über die Flächenabdeckung machen zu können.

Wir bewegten uns dabei zum Teil auf den Autobahnen, wo eine gute Abdeckung zu erwarten war aber auch auf Landstraßen weitab der Ballungsräume. Und ich muss sagen, das sich alle Erwartungen übertroffen haben. An den Grenzübergängen, wo sich das Sytem in ein neues Netz einwählen musste, gab es immer einen Ausfall für 1-2 Km Fahrstrecke und ansonsten war immer zumindest EDGE vorhanden.

Nur als ich von Frankreich nach Belgien (De Panne) fuhr wählte sich mein Smartphone in das falsche Netz ein, mit dem wohl kein Roaming-Abkommen bestand. Nachdem ich nach einigem Unmut darüber das Handy neu startete, hat es sich aber in das richtige Netz eingewählt und die Verbindung war wieder stabil. Als weiteres land haben wir auch noch Holland durchquert.

Ich würde mal sagen, das ich in den ganzen 5 Tagen, in denen ich das so machte eine Abdeckung von deutlich mehr als 95% hatte. Ich bin begeistert und werde diese Option wohl öfter benutzen auch wenn ich nur mal einen Tag ins Ausland fahre.

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Zeit: 2011-06-09 19:29:09 Link zum Artikel
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Gast

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Hallo, möchte über das Pfingstwochenende wieder auf den Wohnmobilstellplatz Klüsserrat fahren. Habe jedoch von einem Bekannten heute den Anruf bekommen, dass der größte Teil des Ufergeländes durch Belgier abgesperrt ist. Werde mir dies Morgen selbst ansehen und sollte dies den Tatsachen entsprechen werde ich diesen Stellplatz nicht mehr anfahren und ebenfalls auch nicht mehr weiter empfehlen. Mir fällt auf dass dies in letzter Zeit immer öfters, speziell auf diesem Platz vorkommt, Zur Information, fahre den Platz schon 13 Jahre an.

Kommentar:

Hallo Gast, wir sind gespannt auf Deine Berichte!

lg Heinz



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