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hudy99 hat am: 16.07.2015 20:06 geschrieben.

Wohnmobil mit Internetzugang per UMTS und HSPA (GSM)

Hier erst mal einiges über die Technik!

Fast jeder der Handyanbieter verfügt über ein spezielles Angebot per Datentarif ins Internet zu gehen. Dabei wird das sogenannte GSM Netz als Trägersystem genutzt um die technische Verbindung zum Internet herzustellen.

Im Laufe der Jahre wurden immer wieder verbesserte Technologien entwickelt, um diese Art der Verbindung zu nutzen. Angefangen hat alles mit GPRS. Weiterhin kann man noch EDGE und UMTS nennen. UMTS ist die am weitesten entwickelte Technologie, die einem normalen Festnetz-Anschluss kaum nach steht. Leider ist UMTS noch nicht vollkommen flächendeckend in Deutschland verbreitet. Letztendlich kann man aber sagen, das das Surfen über Handy-Funk überall dort möglich ist, wo man mit dem Handy auch telefonieren kann.

Ist an einer Stelle noch kein UMTS vorhanden, dann schalten die Systeme meist automatisch auf die nächst langsamere Verbindung zurück. Dies wäre dann zuerst EDGE und dann GPRS. GPRS ist allerdings so langsam, dass man in der Praxis keine Freude daran haben wird. Die heutigen Internetseiten sind bereits so groß, das man für einen Seitenaufbau über GPRS schon manchmal eine Minute benötigt. Mehr als seine e-Mails abrufen wird man da auf Dauer kaum.

Als Hardware stehen dabei verschiedene Systeme zur Verfügung. Das wohl zur Zeit am meisten verbreitete System ist der USB-Stick. Der Stick wird einfach in das Notebook oder den Computer an einem beliebigen USB-Port eingesteckt.

Andere Systeme werden in den sogenannnten PCMCIA-Slot gesteckt. Diese Art der Verbindung ist allerdings etwas aus der Mode gekommen, obwohl das einige Vorteile bietet. Die Hardware verschwindet dabei nahezu ganz im Notebook. Nur ein kleiner Teil ragt beim Betrieb aus dem Gehäuse, dadurch ist  ein abbrechen fast unmöglich. Leider haben Desktop-Computer selten einen PCMCIS-Anschluss, was zur Folge hat, das man den Internetzugang wirklich nur am Notebook nutzen kann. Diese Einschränkung akzeptieren die wenigsten Kunden. Das ist auch der Grund, warum PCMCIA aus der Mode geraten ist.

In neuester Zeit werden auch sogenannte Net-Books angeboten, die die Hardware gleich fest im Gerät eingebaut haben. Man muss also nur noch die Handy-Karte für den Datentarif in das Net-Book einschieben und los gehts. Insgesamt also die konfortabelste Lösung für unterwegs. Net-Books sind im übrigen viel kleiner als normale Notebooks, was auf Reisesn durchaus seine Vorteile hat.

Die einzelnen Anbieter im Überblick
Anbieter Netz Speed
T-Mobile D1 bis zu 7,2 Mbit/s
Vodafone D2 bis zu 7,2 Mbit/s
e-Plus e-Plus  
Base e-Plus  
O2 O2  

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